
Im Februar 2021 unterzeichnete Bomsori Kim einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon in Berlin.
Zu den Höhepunkten der Saison 2024/25 von Bomsori Kim gehören die Saisoneröffnung mit dem Philharmonie Orchester unter dem Taktstock von Santtu-Matias Rouvali und das Debüt mit Philadelphia Orchestra und Fabio Luisi. Sie wird mit den Bamberger Symphonikern und Jakub Hrůša auf Tournee in Deutschland und Asia auftreten, ihr Debüt mit der RSB Orchestra Berlin geben und zusammen mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen auf Tournee gehen. Bomsori Kim wird außerdem mit dem Niederländischen Rundfunkorchester und Ryan Bancroft in Concertgebouw zurückkehren, mit dem Estnischen Nationalorchester und Olari Elts debütieren und mit Paavo Järvi nach Honk Kong zurückkehren. Darüber hinaus wird sie ihr Debüt in Wigmore Hall geben.
Zu den Höhepunkten der vergangenen Saison zählten ihr Debüt mit BBC Philharmonic Orchestra und im Hollywood Bowl mit Los Angeles Philharmonic Orchestra. Sie war auf der Tournee mit der Tonhalle-Orchester Zürich und Paavo Järvi und debütierte mit Orchestre Philharmonique de Radio France und Santtu-Matias Rouvali, Pittsburgh Symphony und James Gaffigan, Orquesta y Coro Nacionales de España und Krzysztof Urbanski. Darüber hinaus hatte Bomsori Kim ihr Debüt im Concertgebouw mit Residentie Orkest und im Wiener Konzerthaus mit Wiener Symphonikern.
Bomsori Kim ist regelmäßig zu Gast bei renommierten Festivals wie Rheingau Musik Festival, Schleswig-Holstein Musik Festival oder Verbier Festival. Sie war die Hauptkünstlerin des Rheingau Musik Festivals im Jahr 2021 und begann in demselben Jahr eine 5-jährige Künstlerresidenz beim Gstaad Menuhin Festival als Menuhin’s Heritage Artist.
Bomsori Kim hatte das Privileg, unter der Leitung von mehreren geschätzten Dirigenten aufzutreten, unter anderem Fabio Luisi, Jaap van Zweden, Paavo Järvi, Marin Alsop, Santtu-Matias Rouvali, Lahav Shani, Vasily Petrenko, Joana Mallwitz und Anja Bihlmaier.
Sie arbeitete mit zahlreichen führenden Orchestern zusammen, unter anderem mit New York Philharmonic, Dänischem Radio-Sinfonieorchester, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Wiener Symphonikern, San Francisco Symphony, Los Angeles Philharmonic, Pittsburgh Symphony, Royal Philharmonic Orchestra, Montreal Symphony Orchestra, Orchestre National de Radio France, Tonhalle-Orchester Zürich, Camerata Salzburg und Kammerorchester Basel.
Bomsori Kim trat an einigen der renommierten Veranstaltungsorten der Welt auf, darunter im Großen Musikvereinssaal und Konzerthaus in Wien, Herkulessaal und Prinzregententheater in München, Concertgebouw in Amsterdam, Royal Albert Hall in London, Berliner Philharmonie, Rudolfinum und Smetana-Sall in Prag und Carnegie Hall und Lincoln Center in New York.
Neben dem Gewinn des 62. Internationalen Musikwettbewerbs der ARD ist Bomsori Kim die Gewinnerin des Internationalen Tschaikowski-Wettbewerbs, des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs, International Jean Sibelius Violin Competition, des Internationalen Joseph Joachim Violinwettbewerbs (Hannover), Montreal International Musical Competition, Sendai International Music Competition und des 15. Internationalen Henryk-Wieniawski-Violinwettbewerbs. Sie erhielt vom koreanischen Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus den Young Artist Award 2018 und von Korean Music Association den Young Artist Award 2019. Im Jahr 2020 wurde ihr der 4. G.rium Artists Award von der Stiftung Academia Platonica verliehen.
Im Juni 2021 veröffentlichte Bomsori Kim ihr erstes Soloalbum bei der Deutschen Grammophon Violin on Stage mit der Philharmonie Nationales Forum für Musik in Breslau und Giancarlo Guerrero. Ihr Duo-Album mit dem Pianisten Rafał Blechacz mit Werken von Fauré, Debussy, Szymanowski und Chopin wurde von der Deutschen Grammophon im Februar 2019 veröffentlicht. Das Album gewann den Fryderyk Music Award für „das beste polnische Album im Ausland“ für ihre Aufnahme des französischen und polnischen Repertoires bei der Deutschen Grammophon. Ihre neuste Aufnahme von Nielsens Violinkonzert mit dem Dänischen Radio-Sinfonieorchester und Fabio Luisi wurde mit dem Grammophone Award 2024 ausgezeichnet.
Bomsori Kim, in Südkorea geboren, absolvierte ihr Bachelor-Studium an der Nationaluniversität Seoul, wo sie zusammen mit Young Uck Kim studierte. Außerdem erwarb sie ihren Master of Music und Artist Diploma an der Juilliard School, wo sie zusammen mit Sylvia Rosenberg und Ronald Copes studierte. Sie spielt die Guarnerius del Gesù Violine „ex-Moller“ (Cremona, 1725), die ihr dank der großzügigen Unterstützung der Samsung Fundation of Culture of Korea und der Stradivari Society aus Chicago, Illinois, zur Verfügung gestellt wurde.